© Nadine Erdmann, Greenlight Press

In dieser Zusammenfassung stelle ich euch nur die Story aus dem dritten Band vor. Solltet ihr mehr über das Setting allgemein, die Geister oder die Familie Hunt erfahren wollt, dann schaut doch mal in die Zusammenfassung von Band 1.

Auch wenn in diesem Band eigentlich einiges passiert, wirkt es für mich dennoch wie die Ruhe vor dem Sturm.

In Teil 3 steht die Vollmondnacht kurz vor dem Äquinoktium an (der Sonnenwende an dem die Geister besonders gefährlich sind). Wir nehmen an der Gildenversammlung der Totenbändiger Teil, die Gabriel und seine Freunde ziemlich stark aufgerissen haben und mit modernen Veränderungen, wie Videoaufzeichnungen, Wahlrecht ab 16 und online Kommunikation aufgemischt haben.

Anschließend ziehen wir dem unserem Spuk Squad in eine ganz normale Vollmondnacht.

Auch bei Cam geht es weiter. Er fühlt sich innerlich schlechter doch hat scheinbar ein Mittel gegen die Albträume gefunden. Er schleicht sich nun nachts raus und bekämpft die Geister allein bis er völlig KO ist.

Auch die drei jüngeren Hunts haben gemeinsam mit Jaz und Evan eine aufregende Vollmondnacht in der sie Evan zeigen wie sie Geister jagen.

Dabei wird Jules von einem Geist verschluckt und Cam rettet ihm das Leben.

Am Abend bringt Cam Evan mit dem Auto heim und begegnet dabei dem Wiedergänger, die unsere Spuk Squad eigentlich jagt. Sofort ruft er Gabe an und die Polizisten kommen ihm zu Hilfe.

Trotzdem legt sich der Wiedergänger mit Cam an und Gabriel muss ihn aus seinen Klauen retten. Dabei hört Cam den Geist mit ihm reden, was sehr seltsam und unnormal für Totenbändiger ist.

Außerdem erwischt Jules Cam eine Nacht später bei seinen geheimen Ausflügen und die beiden schließen einen Deal, damit Cam nicht mehr allein geht, will Jules ihn begleiten. Doch nur alle paar Nächte damit niemand der Erzieherfraktion darauf aufmerksam wird.

Nebenbei bekommen wir mit wie Blaine und Cornelius Carlton Pläne gegen die Hunts schmieden. Und wir bekommen mit wie eine geheime Organisation ein neues Massaker mit Kindern und 78 Opfern organisiert.


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