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„What if we stay“ hat mich genau wie der erste Band sofort gepackt. Sarah Sprinz hat einen so tollen Schreibstil, da macht das Lesen einfach Spaß.

In diesem Teil der Reihe stehen Lauries beste Freundin Amber und Lauries Mitbewohner Emmett im Vordergrund, die wir beide schon flüchtig in Band 1 kennenlernen durften. Ich war super gespannt auf die Geschichte, da ich Emmett mit seiner liebenswerten Art im vorherigen Teil sehr gerne mochte. Dieser Eindruck hat sich auch in diesem Buch bestätigt. Amber hat einen eher widerspenstigeren Charakter. Mit ihr musste ich erstmal warm werden. Emmett und Amber haben mich sehr an Isaac und Sawyer aus „Feel again“ von Mona Kasten erinnert. Genau wie dort hat mir auch hier das Zusammenspiel der unterschiedlichen Persönlichkeiten gut gefallen.

Im Laufe des Buches gab es viele Wendungen in der Handlung. Obwohl einige davon vorhersehbar waren, hat es die Geschichte spannend gemacht. Zum Ende hin wirkte für mich der ein oder andere Konflikt und die Lösung dessen etwas zu sehr konstruiert. Das hat mir leider nicht ganz so gut gefallen.

Sonst gibt es allerdings kaum etwas zu bemängeln. Besonders gut haben mir einige kleinere Details in der Geschichte gefallen. Ich mag es zum Beispiel sehr, wenn Protagonisten nicht nur mit dem jeweiligen Love Interest abhängen, sondern mehrere Freundschaften pflegen. Auch Ambers Hobby wurde gut eingebracht. Mein Highlight-Detail war aber definitiv das Wortspiel „Am und Em“ und der damit einhergehende Vergleich zur Süßigkeit „M&Ms“. Das war sehr süß. 🙂

Es gibt also auch für „What if we stay“ eine klare Leseempfehlung für alle New Adult-Fans. Ich warte jetzt sehnsüchtig auf den 25.6., an dem der dritte Band der Reihe erscheint.

Kategorien: Rezension

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