© Marah Woolf

Der Auftaktband von Marah Woolfs neuer Trilogie Sister of the Stars – Nachdem die AngelusSaga so wahnsinnig viele Leser vom Hocker gehauen hat – insbesondere gefühlsmäßig, hatte ich, um ehrlich zu sein, ein bisschen Angst, dass meine Erwartungen an Marahs Bücher nun zu groß sind.

Nun – was soll ich sagen – Marah hat es wieder einmal geschafft!

In Sister of the Stars schafft Marah nicht eine, sondern drei wahnsinnig sympathische Hauptcharaktere. So verschieden die drei Schwestern auch sind, so sehr habe ich sie trotzdem alle sofort in mein Herz geschlossen.

Dazu finde ich, zeichnet sich dieses Buch durch die unglaublich vielen kleinen Details aus.  Ich meine, wer von uns würde nicht gern in so einem Haus leben wollen? (Damit meine Rezi spoilerfrei bleibt, erzähle ich euch natürlich nicht, warum 😉 ) Oder wer hätte nicht gern ab und an mal eine von Aimees Marmeladen zur Hand? 😀

Schon im ersten Band wächst Vianne absolut über sich hinaus. Sie entwickelt sich von einem kleinen, leider immerzu kranken Mädchen in eine stolze junge Frau. Trotzdem bleibt noch so viel Potential für die kommenden beiden Bände.

Auch die Gefühle oder sagen wir mal eher das typische Gefühlschaos kommen definitiv nicht zu kurz. Gänsehautmomente inklusive – versprochen!

Für Marah Woolf Fans ist dieses Buch ein absolutes Must Read!

Für Marah Woolf Neulinge: Traut euch, lasst euch in eine dystopisch düstere Welt in der Bretagne entführen, kämpft gemeinsam mit Vianne und ihren Schwestern gegen die Dämonen und helft ihr dabei herauszufinden, wer auf ihrer Seite steht und wer nicht.

Mich hat das Buch von vorne bis hinten gepackt, es war durch und durch spannend!

Kategorien: Rezension

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