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Das ist der dritte und damit letzte Band um Louisa Clark und ihr turbulentes Leben. In diesem Teil begleiten wir Lou nach New York und bereits in den ersten Seiten hat mir die Protagonistin gezeigt, warum ich sie so sehr mag. Die Szene an der Passkontrolle im Flughafen ist einfach so genial und zu 100% Lou. Diese verpeilte Seite habe ich bei ihr im zweiten Band der Reihe manchmal vermisst.

Die Handlung hat mir richtig gut gefallen und mir hat es von vorne bis hinten Spaß gemacht Lou durch ihren Alltag in New York zu begleiten. Die Autorin hat es durch ihre Beschreibungen geschafft, dass ich mich so gefühlt habe, als wenn ich wirklich live dabei bin. Die Nebencharaktere sind so gut ausgearbeitet, dass ich zu allen ein bestimmtes Bild im Kopf habe.

Mir hat es außerdem ziemlich gut gefallen, dass auch in der zweiten Fortsetzung immer mal wieder Bezüge zu Will hergestellt wurden. Da wurde mir richtig warm ums Herz. Richtig umgehauen hat mich dann aber das Ende des Buches und am liebsten würde ich sofort nach New York fliegen, um mir den Schauplatz dieser Szene anzusehen.

Ich habe das Buch als Hörbuch bei Bookbeat gehört und bin jetzt drauf und dran es mir nochmal als Print-Ausgabe zu bestellen, da ich mir sicher bin, diese Geschichte irgendwann (vielleicht auch schon sehr bald) noch einmal zu lesen.

Die Reihe ist wirklich gelungen und es lohnt sich nicht nur den berühmten ersten Band („Ein ganzes halbes Jahr“) zu lesen, sondern auch die Nachfolger. Und es wäre so toll, wenn auch Band 2 und 3 verfilmt werden würden. Ich denke, ihr habt durch meine Schwärmerei schon erkannt, dass ich die Reihe liebe und jedem Liebesroman-Fan ans Herz legen möchte. Wer nur den ersten Band kennt, muss sich unbedingt auch die Nachfolger ansehen. Und ich unterstreiche Jojo Moyes jetzt ganz fett auf meiner „AutorInnen, von denen ich unbedingt mehr lesen muss“-Liste.

Kategorien: Rezension

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