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Die Grisha-Reihe steht schon sehr lange auf meiner Wunschliste. Durch die kommende Netflix-Serie und den Lese-Marathon auf Instagram vom Knaur-Verlag wurde ich nun angespornt, mich endlich der Reihe zu widmen. Nach Band 1 bin ich nun endgültig vom Hype gepackt.

Anfangs brauchte ich ein bisschen, um mich in der fremden Welt zurechtzufinden. Es tauchen viele fremde Begriffe auf, über die ich gestolpert bin. Durch den tollen Schreibstil der Autorin hat mich die Geschichte aber trotzdem schnell in den Bann gezogen.

Die Protagonistin Alina habe ich schnell durch ihre schlagfertige und bodenständige Art ins Herz geschlossen. Die anderen Charaktere hatten alle ihre eigene Art, wodurch ich zu jedem schnell ein Bild im Kopf hatte.

Die Weltgestaltung ist sehr fantasievoll und viele Dinge sind relativ abstrakt beschrieben. Trotzdem hatte ich sofort genaue Vorstellungen im Kopf. Lediglich zu den verschiedenen Grisha-Gruppen hätte ich noch weitere oder häufigere Beschreibungen benötigt. Am Ende hatte ich noch immer keinen genauen Überblick darüber, welche Personengruppe welche Fähigkeit hat oder welche Kleidung sie trägt. Ich hoffe, ich bekomme in den Folgebänden noch ein konkreteres Bild davon.

Die Handlung ist von Beginn an interessant und entwickelt sich durch Plottwists immer mal wieder in eine Richtung, die ich nicht erwartet hatte. Für mich hätte es aber trotzdem ein bisschen mehr Spannung geben können, da die Geschichte zwischendurch so vor sich hinplätscherte.

Ich werde mich nun direkt im Anschluss Band 2 widmen und bin gespannt, was die Geschichte noch so bereithält.

Kategorien: Rezension

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