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Vor zweiten Bänden habe ich bei Buchreihen immer ein bisschen Angst, da sie mich oft nicht so sehr überzeugen können. Dieses Buch steht dem ersten Band der Grisha-Reihe allerdings in nichts nach. Meine geforderte Spannung war von Beginn an da und vor allem die erste Hälfte ließ sich schnell weglesen.

Meine Gedanken zur Protagonistin Alina sind nach diesem Band etwas zwiegespalten. Im ersten Teil mochte ich sie sehr gerne, aber im Laufe dieses Buches hat sie sich immer mehr verändert. Einige Gedanken und Handlungen passten so gar nicht mehr zu der Alina, die ich im ersten Teil kennengelernt habe. Das lag natürlich an bestimmten Ereignissen, die ihr widerfahren sind, aber trotzdem hat mich die plötzliche Veränderung ihres Charakters verwundert. 

Dafür sind einige neue Personen eingeführt worden, von denen ich ein paar sehr cool fand. Auch wenn ich Tamar und Tolya bis heute nicht auseinander halten kann… 🙂 Mit Namen und Begriffen habe ich in der Grisha-Welt generell zu kämpfen. Manche sind so kompliziert, dass ich sie meist nur überlese (z. B. der Begriff für die Nicht-Wesen). Mal schauen, ob das in Band 3 noch besser wird oder ob ich hoffnungslos verloren bleibe.

Kategorien: Rezension

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