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„Ein ganz neues Leben“ ist die Fortsetzung des Romans „Ein ganzes halbes Jahr“, den viele von uns geliebt haben, mich eingeschlossen. Daher war ich sehr gespannt, ob der zweite Band mit dem grandiosen ersten Teil mithalten kann.

Während des Lesens/Hörens ist mir schnell klar geworden, dass man die beiden Romane kaum miteinander vergleichen kann, da die Thematik und das „Feeling“ sich ziemlich unterscheiden. Jojo Moyes hat eine Handlung aus dem Hut gezaubert, mit der ich vorher nicht gerechnet hatte und die mich gut unterhalten hat. Ich muss allerdings sagen, dass es mir insgesamt ein bisschen zu lang war und die Geschichte viele Schleifen gezogen hat, wodurch es mir manchmal etwas langatmig vorkam.

Ich mochte die Protagonistin noch immer sehr gern, obwohl sie mir hier wie eine andere Person vorkam und in ihrem Handeln und Denken viel älter als in Band 1 wirkte, obwohl nur 9 Monate (?) vergangen sind.

Insgesamt ist es ein schönes Buch, das sich lohnt zu lesen, auch wenn es mir teilweise zu langgezogen war. Der Schreibstil von Jojo Moyes ist total schön und zeigt mir, dass ich unbedingt mehr von ihr lesen muss. Ich werde auf jeden Fall zeitnah den dritten Band der Reihe um Louisa Clark lesen und bin sehr gespannt, was die Protagonistin noch alles erlebt.

Fun Fact: Der erste Teil, also „Ein ganzes halbes Jahr“, war mein allererstes gelesenes E-Book.

Kategorien: Rezension

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