© Nadine Erdmann, Greenlight Press

Endlich durfte ich wieder ins düstere London abtauchen, welches von in einem unheiligen Jahr über und über von Geistern bedroht wird.

Moment… was? Was soll denn daran einladend sein, mag sich der ein oder andere Fragen. Um ehrlich zu sein zieht es mich nicht in dieses doch sehr düstere und teilweise arme London. Nein, eigentlich zieht es mich zu Familie Hunt. Diese riesige bunt zusammengewürfelte Patchworkfamilie verkörpert für mich das perfekte Zuhause. Hier ist man füreinander da. Einer für alle und alle für einen, im wahrsten Sinne des Wortes.

Nadine Erdmann schafft es mit ihrem für mich immer noch besonderen Schreibstil genau das hervorzuheben in ihren Büchern. Es war der erste Band der Staffel, der in meinen Augen nicht ganz so actionreich und dramatisch war, wie die bisherigen. Aber genau das hat ihn wiederum so gut gemacht. Denn in den letzten Bänden gab es kaum mal eine ruhige Minuten zum durchschnaufen, aber genau das brauchen Protagonisten einfach ab und an mal und ich als Leser auch.

Meine Neugier auf das weitere Geschehen war dabei auf jeder Seite ungetrübt!

Zu Beginn des kurzen Romanes erklärte mir mein Kindle, dass ich voraussichtlich so 2,5h dafür brauchen würde… Als er mir gefühlte Minuten später schon die 90% Marke anzeigte, fiel ich aus allen Wolken. Wie das sollte es schon gewesen sein? Aber aufgrund Nadines unglaublichen Tempos ist Band 8 ja schon gar nicht mehr so weit. Auf das große Finale freue ich mich schon sehr.

Kategorien: Rezension

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