© Carolin A. Steinert

Das erste Werk eines recht unbekannten Selfpublishers zu lesen, ist immer ein bisschen wie eine Wundertüte zu öffnen. Ich finde das immer wahnsinnig spannend, auch wenn die Bücher (noch) nicht immer perfekt sind.

Bei Ardantica war ich besonders neugierig auf die Geschichte, weil sie von einer Berliner Autorin stammt und bei mir in der Nähe spielt.

Nun, was soll ich sagen… diese Geschichte hat mich von den Socken gehauen! Und das obwohl mich der Klappentext zugegebenermaßen nicht ganz überzeugt hatte.

Gemeinsam mit der Protagonistin Leyla fällt man in eine völlig fremde Welt, steht vor jede Menge ungelöster Fragen und lernt einfach wahnsinnig charakterstarke Nebenfiguren kennen. Und dabei ist die Geschichte auch noch vollkommen unvorhersehbar! Alles Dinge, die mich sehr überzeugt haben.

Dabei war Leyla mir als sehr strukturierte Person mit ihrem Notizbuch an Fragen und ihrem logischen Denken sehr sympathisch. Ich glaube, ich würde vieles genauso handhaben wie sie 😀

Auch jeder von den Nebenfiguren hat so seine Ecken und Kanten und ich musste des Öfteren über die ein oder andere Situation schmunzeln.

Natürlich will ich unbedingt wissen, wie es weitergeht!

Kategorien: Rezension

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