© Nadine Erdmann, Greenlight Press

Während die Protagonisten frieren, bin ich dahingeschmolzen

Im zweiten Teil müssen die Protagonisten auf eine eiskalte Reise gehen, für die ich sie allein deswegen schon nicht beneide. Aber das Buch war voller so süßer Momente, dass ich beim Lesen eigentlich eher Herzchen im Auge hatte.

Die Autorin überzeugt mich in diesem Buch mit fast den gleichen Mitteln, wie im ersten Teil und dabei wird es aber absolut nicht langweilig!

An den außergewöhnlichen Schreibstil der Autorin habe ich mich immer mehr gewöhnt und finde es weiterhin toll Einblicke in die Gedanken so vieler verschiedener Personen zu bekommen.

Ich liebe Vin, den kleinen Wolf. Habe ich das schonmal gesagt? Er ist sooooo niedlich.

Außerdem fand ich den Realismus der Geschichte wieder super: Man muss vier Jugendliche, die ziemlich mitgenommen sind, auf eine gefährliche Reise schicken. Was macht man? In vielen Büchern würde man sie vermutlich allein losschicken… ich glaube ich spoilere nicht, wenn ich sage, dass sie hier von Beginn an tatkräftige Unterstützung bekommen.

Oft überzeugen mich zweite Teile nicht so sehr. Hier ist aber das Gegenteil der Fall. Ich finde die Geschichte hat sich gesteigert!

Kategorien: Rezension

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