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Ich habe schon so viel über dieses Buch gehört. Und 99% der Meinungen, die ich mitbekommen habe, waren positiv. Und das völlig zurecht!

Ich hatte vorher noch nichts von Emma Scott gelesen, aber ihr Schreibstil konnte mich sehr überzeugen. Sie hat es trotz der dramatischen Handlung geschafft, eine Prise Humor einzubringen. Zudem hat sie zwei tolle Protagonisten erschaffen. Kacey und Jonah haben mich so ein bisschen an Sawyer und Isaac aus „Feel again“ von Mona Kasten erinnert, die ich auch schon sehr mochte.

Während des Lesens kann man ziemlich schnell ahnen, worauf die Geschichte hinausläuft. Dadurch hatte ich die ganze Zeit eine unterschwellige Panik, dass jeden Moment die wunderschöne Handlung zerstört wird und etwas dramatisches passiert. 😀 Das Ende war dann genauso herzzerreißend, wie ich es befürchtet hatte.

Besonders gefallen hat mir in diesem Buch auch das Setting. Die Geschichte spielt in Las Vegas. Ich habe noch nie ein Buch gelesen, in dem die Charaktere wirklich in der Stadt gelebt haben. Ich konnte mir vorher nicht vorstellen, dass es da überhaupt normale Häuser und Menschen die dort leben, gibt.

Ich werde definitiv auch den zweiten Teil von „All in“ lesen, obwohl ich erstmal eine Pause brauche, um die Handlung aus dem ersten Teil zu verarbeiten. Auch ohne den Klappentext von Teil 2 zu lesen, lässt sich schon erahnen, worauf es hinauslaufen wird. Ich bin gespannt!

Kategorien: Rezension

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